Die Mapex Black Panther Signature Snares wurden zur NAMM 2015 vorgestellt und von uns einem Test unterzogen.

Drei neue Snare-Modelle aus der Mapex Black Panther Signature Serie stellte Mapex im Januar vor: die Versatus von Session-Drummer Russ Miller, die Warbird von “Lamb of God”-Drummer Chris Adler, der auch auf dem neuen Album von Megadeth spielen wird, und die Wraith von Periphery-Drummer Matt Halpern.

Bereits auf der NAMM Show haben wir uns die Mapex Black Panther Signature Snares zeigen lassen. Ein Video dazu findest du hier!

Mapex Black Panther Versatus Russ Miller Snare, Foto: MapexMapex Black Panther Versatus Russ Miller Snare Drum

Die auf der Oberseite mit einem Reinforcing-Ring ausgestattete Versatus Snare ist 14″ x 4 5/8″ groß . Ihr Kessel ist ein Mahagoni/Ahorn-Hybrid mit einem transparenten “Cherry over Burl”-Finish. Die Hardware präsentiert sich in schwarz gebürstetem Chrom.

Mapex Black Panther Wraith Matt Halpern Snare, Foto: MapexMapex Black Panther Wraith Matt Halpern Snare Drum

Bei dieser 14″ x 6″ großen Snare kommt 1,2 mm starkes Messing als Kesselmaterial zum Einsatz, dazu gibt’s passende Chrom-Hardware. Auffällig sind die vielen Luftlöcher.

Mapex Black Panther Warbird Chris Adler Snare, Foto: MapexMapex Black Panther Warbird Chris Adler Snare Drum

12″ x 5,5″ ist diese aus 6 Lagen Maple & Walnut bestehende Snare aus der Mapex Black Panther Serie groß. Zum Satin Walnut Stain Finish hat sich Chris Adler für schwarz gebürstete Chrom-Hardware entschieden.

Wie es sich für gute Signature-Snares gehört, hat Mapex bei allen Black Panther Signature-Snares eng mit dem jeweiligen Drummer zusammengearbeitet. Dies betrifft sogar das Drumfell für jedes Modell: Jeder Künstler konnte seine eigenen Wünsche angeben, welches Fell seiner Meinung nach das passende ist.

Die Mapex Signature Snares sind allesamt tolle Snares, die du dir in unserem Video ansehen und vor allem anhören kannst.

Zum optimalen Klangvergleich spielt Alex Vesper auf allen drei Snares den gleichen Groove, und wir haben die Takes direkt hintereinandergeschnitten. Wie man gut hört, klingen alle doch verschieden. Logisch – für Jazzsongs sind die Snares nicht gedacht, immerhin sind alle “Paten” ja doch im Metal beheimatet. Aber für Drummer, die ebenfalls in diesem Bereich unterwegs sind, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Snares!