Steinberg kündigt mit Dorico eine Notationssoftware an

Nach einigen Jahren Forschung und Entwicklung kündigt Steinberg nun die Notationssoftware Dorico an, die sowohl sehr leistungsfähig als auch intuitiv bedienbar ist.

Eine problemloser und einfacher Workflow steht bei Dorico jederzeit im Vordergrund. Dabei bietet es gleichzeitig die vielfältigsten Möglichkeiten aller bisher erhältlichen Notationsprogramme – beispielsweise auch die Möglichkeit, mit einem offenen Metrum zu arbeiten oder bereits bestehende Musik Takten zuzuordnen. Dabei bleibt die rhythmische Notation stets erhalten.

Auch bei der Verwaltung von Projekten oder beim Ändern von Partitur-Layouts gibt es bei Steinberg Dorico einzigartige Optionen. So kann innerhalb eines Projektes mit einer unbegrenzten Anzahl an Sätzen und Notenzeilen, Abschnitten oder Musikstücken gearbeitet werden. Zum Experimentieren verleiten außerdem Möglichkeiten wie etwa das Einfügen von Musik innerhalb bestehender Passagen oder das Ändern von Notenlängen. Für Verlage und Notensetzer, die auf grafische Ästhetik achten, gibt es umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten selbst für kleinste Details.

In Steinberg Dorico enthalten sind außerdem einige VST-Instrumente und -Effekte enthalten, unter anderem HALion Sonic SE und die komplette HALion Symphonic Orchestra Library.

Steinberg Dorico wird im vierten Quartal 2016 zu einem Preis von 579€,- erhältlich sein; die Educational-Version wird 349€,- kosten, für berechtigte Sibelius- und Finale-Nutzer wird es ein spezielles, zeitlich limitiertes Crossgrade-Angebot für 299€,- geben.

Weitere Informationen für Steinberg Dorico.